OpenOffice wird LibreOffice

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von pmoegenb » Mi, 27.10.2010 09:58

boser hat geschrieben:Ach ja , wie war das noch einmal bei SO : Oracle hat es übernommen ; Datenbank wurde auf einmal Adabas ( 3 Lizenzen ; 100 MB ) ; und SO wurde Lizenz pflichtig, bzw. Kostet etwas ( für mich als Arbeitsloser dazumal zu teuer).
Adabas war schon vor dem Verkauf von Star Division an SUN bei StarOffice dabei. Seltsamer Weise habe ich noch nie StarOffice kostenlos erhalten, egal wer der Vertreiber war. Ich weiß lediglich davon, dass eine Zeit lang StarOffice beim Kauf eines neuen PC's dabei war.
Gruß

Peter
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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von Renee77 » Mi, 27.10.2010 10:10

pmoegenb hat geschrieben:
boser hat geschrieben:Ach ja , wie war das noch einmal bei SO : Oracle hat es übernommen ; Datenbank wurde auf einmal Adabas ( 3 Lizenzen ; 100 MB ) ; und SO wurde Lizenz pflichtig, bzw. Kostet etwas ( für mich als Arbeitsloser dazumal zu teuer).
Adabas war schon vor dem Verkauf von Star Division an SUN bei StarOffice dabei. Seltsamer Weise habe ich noch nie StarOffice kostenlos erhalten, egal wer der Vertreiber war. Ich weiß lediglich davon, dass eine Zeit lang StarOffice beim Kauf eines neuen PC's dabei war.
Hallo Peter!

Vor 10 Jahren gab es StarOffice 5.2 als Vollversion kostenlos (für Windows 95/98, NT4 und 2000, Linux und Solaris). Die CD habe ich noch da. Die lag zum Beispiel der PC-Welt als Bonus-CD bei (Ausgabe 08/2000).

Liebe Grüße
Renée
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StarOffice kostenlos auf CD
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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von hylli » Mi, 27.10.2010 12:13

Siehe z.B. auch hier:
http://www.golem.de/0006/8280.html

Für OS/2 ging's nur bis Version 5.1a!

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von Feuerdrache » Mi, 27.10.2010 13:56

boser hat geschrieben:...
Ich benutze zur Zeit zwei Rechner .
1. oSUSE 11.1 ( 64 bit )
2. oSUSE 11.3 (32 bit )
Durch diesen Beitrag bin ich aufgeschreckt und habe nachgeschaut. Rechner 1 hat Ooo von Sun , Rechner 2 von Oracle :oops: , wie kann es sein , das mitten in einer Versionsnummer 11, der Disti das Office-Packet ändert.
...
Eigentlich ganz einfach. Zur Zeit von openSUSE 11.1 (OOo Version 3.0.n) war OOo noch SUN.
Mit Beginn von openSUSE 11.3 (OOo Version 3.2.0) war SUN schon Geschichte und von ORACLE geschluckt.

Meines Wissens war die letzte "reine SUN-Version" von OOo die 3.1.1.

Da ich bei meinen Rechnern (Desktop openSUSE 11.1) und Laptop (openSUSE 10.3; seit gestern openSUSE 11.3) ohnehin die Distributionsinternen Versionen immer gelöscht habe und jeweils die aktuelle Version hier http://de.openoffice.org/ heruntergeladen und installiert habe, habe ich auch jeweils den gleichen Versionsstand von OOo gehabt, obwohl die Betriebssystemversionen auf den Rechnern sich unterschieden haben bzw. noch unterscheiden.
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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von boser » Mi, 27.10.2010 16:54

Hallo zusammen,

danke für die Antworten.

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von Constructus » Mi, 27.10.2010 17:49

Hallo Feuerdrache,

hast Du tatsächlich noch oS 11.1 laufen? Ich meine, gestern im Vorbeiflug eine Notiz gefunden zu haben, daß oS 11.1 nicht mehr gepflegt wird im Sinne von: Updates eingestellt. Also könnte es ein Sicherheitsrisiko werden.

Ich habe grundsätzlich die Distri- Versionen von OO beibehalten, weil die durch Integration in die Repos sicherheitstechnisch betreut werden; soweit ich weiß, funktioniert dies bei den "originalen" Versionen nicht. Und die Distri- Versionen sind im Grunde Go-oo, welches ja auch in LibreOffice einbezogen wird. Wenn ich die zahllosen Diskussionen (nicht nur hier) richtig interpretiere, wird das LO auch die an sich positive Eigenschaft von Go-oo übernehmen, gewisse MS- Makros nutzen zu können. Zumindest openSUSE will ja auch auf LO umstellen; wenn Du dann bei der Distri- Version bleibst, hast Du alles, was Du brauchst; bei OO aus den Originalquellen mußt Du Dich um alles selbst kümmern. Ich hoffe, Du kennst Dich mit zypper -dup aus?

Sonst lese ich beide Reihen zum Thema interessiert mit, obwohl sie die ideale Linie oft verlassen. In den anderen Foren zum Thema OO finde ich nicht viel dazu, auch in den meisten Linuxforen nicht. Das ganze bringt einigen Aufruhr, erzeugt aber auch große Aufmerksamkeit. Ob das eher Nutzer zu OO/ LO bringt oder die verschreckt, kann ich nicht entscheiden; aber aus diesem Grunde zu Billy zurückzuflüchten, käme mir nicht in den Sinn. 8)

Nette Grüße

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von hylli » Mi, 27.10.2010 18:07

@Constructus:
wird das LO auch die an sich positive Eigenschaft von Go-oo übernehmen, gewisse MS- Makros nutzen zu können.
Wo hast'n die Aussage her?

Go-OO hat m.E. immer den "Vorteil" (könnte sich natürlich auch als Nachteil erweisen?!?), dass bereits Patches/Erweiterungen/Verbesserungen eingebaut werden, die zumeist/eventuell in späteren Versionen von OOo einfließen.

Beispiel: In Go-OO 3.2.x kann man die einzelnen Tabellen-Tabs in Calc separat einfärben. Dies fließt nun in OOo 3.3.x ein.

Ob LibreOffice einen ähnlichen Weg einschlagen wird, ist mir bis dato noch unbekannt.

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von Constructus » Mi, 27.10.2010 18:34

Ach Hylli,

da hast Du mich erwischt...
Ich habe in den letzten Tagen und Wochen dermaßen viel zu dem Thema gelesen, daß ich die Herkunft nicht mehr exakt weiß.
Auf jeden Fall soll ja Go-oo in LibreOffice einbezogen werden (oder ist es schon). So, wie ich es fand, hieß das, daß auf jeden Fall die Makroleseeigenschaft von Go-oo in LO übernommen wird. Aber das könnte frühestens die erste finale Version von LO zeigen, die betas sind ja noch ein wenig Spielwiese.

Zumindest auf der Pro-Linux- Hauptseite und im Aptosid- Forum gibt es Diskussionen zu dem Thema, sonst eigentlich nur Einzelmeldungen. Auf Gerüchte würde ich im Moment eher nicht setzen, aber die von mir genannte Möglichkeit kommt wahrscheinlich in die Nähe der Realisierung. Die Programmierer, die die Eigenschaft im Go-oo entwickelt haben, arbeiten zumindest schon mit den Kollegen von LO zusammen; irgendwie soll Go-oo unter der Regie von Novell arbeiten, welche wiederum mit MS zusammenwirken. Wer letztlich die Oberhand gewinnt..

Für mich ist das einfach spannend, vor allem, weil ich diverse Versionen und Derivate als Live- System testen kann ohne große Gefahr für mein System. Für mich ist das ein wenig spielerisches Interesse, produktiv brauche ich das selbst nicht. "Profis", sprich Leute, die OO auch zum Gelderwerb nutzen, haben an der Fortentwicklung ein anderes Interesse. Für mein Verständnis könnte ich denen nicht empfehlen, heute Derivatehopping zu betreiben; zum Jahreswechsel könnte da mehr Klarheit bestehen.

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von Feuerdrache » Mi, 27.10.2010 18:37

Constructus hat geschrieben:Hallo Feuerdrache,

hast Du tatsächlich noch oS 11.1 laufen? Ich meine, gestern im Vorbeiflug eine Notiz gefunden zu haben, daß oS 11.1 nicht mehr gepflegt wird im Sinne von: Updates eingestellt. Also könnte es ein Sicherheitsrisiko werden.
Noch wird es gepflegt. Meines Wissens läuft die Pflege der 11.1 im Dezember aus. Werde also in den nächsten Wochen auf 11.3 umstellen. Mich nervt halt, dass ich die KDE 4.n.n jetzt quasi "zwangsweise" nutzen muss. Denn openSUSE mit Gnome finde ich nicht so gut; hier scheint Ubuntu doch eher die Nase vorn zu haben.

Schade, dass die KDE 3.5.n nicht mehr weitergepflegt wird.
Constructus hat geschrieben:Ich habe grundsätzlich die Distri- Versionen von OO beibehalten, weil die durch Integration in die Repos sicherheitstechnisch betreut werden; soweit ich weiß, funktioniert dies bei den "originalen" Versionen nicht.
Werde ich jetzt auf dem neu mit openSUSE 11.3 eingerichteten Laptop ebenfalls praktizieren.
Constructus hat geschrieben:Und die Distri- Versionen sind im Grunde Go-oo, welches ja auch in LibreOffice einbezogen wird. Wenn ich die zahllosen Diskussionen (nicht nur hier) richtig interpretiere, wird das LO auch die an sich positive Eigenschaft von Go-oo übernehmen, gewisse MS-Makros nutzen zu können. Zumindest openSUSE will ja auch auf LO umstellen; wenn Du dann bei der Distri-Version bleibst, hast Du alles, was Du brauchst; bei OO aus den Originalquellen mußt Du Dich um alles selbst kümmern. Ich hoffe, Du kennst Dich mit zypper -dup aus?
Ich habe dazu nie zypper -dup benötigt. Mit Yast2 jeweils die Distributionsspezifische bzw. zuletzt eingespielte OriginalversIon gelöscht. Dann im root-Modus die Datei setup ausgeführt und damit das OOo-Installationsprogramm durchgeführt. Hat immer einwandfrei funktioniert,
Constructus hat geschrieben:Sonst lese ich beide Reihen zum Thema interessiert mit, obwohl sie die ideale Linie oft verlassen. In den anderen Foren zum Thema OO finde ich nicht viel dazu, auch in den meisten Linuxforen nicht. Das ganze bringt einigen Aufruhr, erzeugt aber auch große Aufmerksamkeit. Ob das eher Nutzer zu OO/ LO bringt oder die verschreckt, kann ich nicht entscheiden; aber aus diesem Grunde zu Billy zurückzuflüchten, käme mir nicht in den Sinn. 8)
Ich bin da auch eher unaufgeregt. Zu DOS-Zeiten war meine Lieblings- und meines Erachtens beste Textverarbeitung WordPerfect (die gibts zwar heute auch noch, aber nicht mehr wie damals als Marktführer weit vor MS-Word, sondern unter "Ferner liefen"). Es wird immer adäquaten Ersatz geben. Ich freue mich jedenfalls auf die erste "echte" deutsche LibreOffice-Version. :-)

Und solange ich diese parallel neben der OOo-Version nutzen kann, also beim Installieren OOo nicht überschrieben wird, umso bessser.

Vielleicht bringt dieser "Konkurrenzkampf" ja etwas positives. Ich wünsche es mir jedenfalls.
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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von Constructus » Do, 28.10.2010 00:32

Hallo Feuerdrache,

ich weiß, daß die glatte Linie schon wieder woanders verläuft...

zypper refresh und anschließend zypper -dup sind tolle Werkzeuge, mit denen Du Dein System immer ziemlich topaktuell halten kannst, ohne großartig selbst Hand anzulegen; hast Du nur die offiziellen Repos und auch Packman repositories angewählt, sucht das Werkzeug immer nach den aktuellen Versionen und installiert die gleich. Bei einem professionellen Einsatz wäre ich etwas vorsichtig, zuhause sollte das aber die Arbeit erleichtern können. Mir hat das schon 2x ein Upgrade (!) von OO gebracht, Digikam und Firefox etc wurden genauso erneuert (die anderen habe ich vergessen).
Schade, dass die KDE 3.5.n nicht mehr weitergepflegt wird.
+1
Ich bin da auch eher unaufgeregt. ... Es wird immer adäquaten Ersatz geben. Ich freue mich jedenfalls auf die erste "echte" deutsche LibreOffice-Version. :-)
+1
Vielleicht bringt dieser "Konkurrenzkampf" ja etwas positives. Ich wünsche es mir jedenfalls.
+1
Alles in meinem Sinne...

Viel Ruhe und Spaß

Constructus
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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von Stephan » Do, 28.10.2010 09:25

Wo hast'n die Aussage her?

Go-OO hat m.E. immer den "Vorteil" (könnte sich natürlich auch als Nachteil erweisen?!?), dass bereits Patches/Erweiterungen/Verbesserungen eingebaut werden, die zumeist/eventuell in späteren Versionen von OOo einfließen.

Beispiel: In Go-OO 3.2.x kann man die einzelnen Tabellen-Tabs in Calc separat einfärben. Dies fließt nun in OOo 3.3.x ein.

Ob LibreOffice einen ähnlichen Weg einschlagen wird, ist mir bis dato noch unbekannt.
um in solchen Punkten Klarheit zu erlangen mußt Du auf den Listen von LibreOffice mitlesen und dabei im Konkrete darauf achten das etsprechende Aussagen zu go-oo von den relevanten go-oo-Entwicklern getätigt werden, denn nur dann ist eine gewisse Verbidlichkeit der Aussage gegeben.
Wer bei go-oo mitmischt ist auf der go-oo-SEite ersichtlich und Du müßtest dann dortige Namen entsprechend auf den LibreOffice-Mailinglisten suchen.

Sorry, wenn das alles kompliziert erscheint, nur anders gehts nun einmal nicht, denn die einzige allgemein veröffentlichte Aussage zum Thema steht bei go-oo auf der Webseite aber scheint mir nicht erschöpfend eindeutig, so das auch ich hier vor einigen Tagen nur sagen konnte das:

"(soweit derzeitig ersichtlich wird go-oo sich zukünftig wohl mit bei LibreOffice engagieren)"



Moderationshinweis:

da es ja nun hier wieder munter weitergeht das alle alles durcheinanderschreiben, obwohl ich gebeten hatte das möglichst zu vermeiden, ich jedoch überhaupt nicht die Absicht habe hier jemandem das Wort abzuschneiden, aber auch nicht die Zeit habe hier die dinge auf einzelne Threads zu verteilen, mache ich fairerweise darauf aufmerksam das ich diesen Thread hier notfalls demnächst schliessen werde um das Eröffnen neuer Threads zu erzwingen.

Sorry, nur es ist einfach nicht in Ordnung das, selbst trotz Ermahnung, hier schon wieder Dinge (z.B. welche Version von SUSE wird noch gepflegt) besprochen werden, die jedem Nutzer den Überblick zu Qual machen.
Hier im Forum wird absolut niemandem das Wort abgeschnitten, meinethalben können auch zehn OT-Threads pro Tag eröffnet werden, nur das hier immer wieder OOo-Themen mit anderem irrelevanten Zeugs zugemüllt werden, so das hinterher keiner mehr durchblickt, ist nicht in Ordnung.
Ich werde diese Dinge zukünftig nötigenfalls auch strenger moderieren, denn ich habe dutzendfach immer wieder darauf hingewiesen nötigenfalls neue Threads zu eröffnen, damit eine gewisse Übersicht gewahrt bleibt, nur scheinbar interessiert das ja niemanden.




Gruß
Stephan

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von Constructus » Do, 28.10.2010 19:30

Hallo,

ich hab lange drauf gewartet, irgendwas fehlte in den letzten Wochen... 8)
Moderationshinweis:

da es ja nun hier wieder munter weitergeht das alle alles durcheinanderschreiben, obwohl ich gebeten hatte das möglichst zu vermeiden, ich jedoch überhaupt nicht die Absicht habe hier jemandem das Wort abzuschneiden, aber auch nicht die Zeit habe hier die dinge auf einzelne Threads zu verteilen, mache ich fairerweise darauf aufmerksam das ich diesen Thread hier notfalls demnächst schliessen werde um das Eröffnen neuer Threads zu e r z w i n g e n.

Sorry, nur es ist einfach nicht in Ordnung das, selbst trotz Ermahnung, hier schon wieder Dinge (z.B. welche Version von SUSE wird noch gepflegt) besprochen werden, die jedem Nutzer den Überblick zu Qual machen.
Hier im Forum wird absolut niemandem das Wort abgeschnitten, meinethalben können auch zehn OT-Threads pro Tag eröffnet werden, nur das hier immer wieder OOo-Themen mit anderem irrelevanten Zeugs zugemüllt werden, so das hinterher keiner mehr durchblickt, ist nicht in Ordnung.
Ich werde diese Dinge zukünftig nötigenfalls auch strenger moderieren, denn ich habe dutzendfach immer wieder darauf hingewiesen nötigenfalls neue Threads zu eröffnen, damit eine gewisse Übersicht gewahrt bleibt, nur scheinbar interessiert das ja niemanden.

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OpenOffice wird LibreOffice
hieß die Eingangs- Überschrift. Das läßt alle Interpretationen offen: einfache Info, Ansichtsaustausch, Situationsbefund, ... Eine einfache Info ist vielleicht nicht ausreichend, weil OO mehrere Anwendungsmöglichkeiten hat. Von professionellem Einsatz bis hin zu Notizfunktion ist alles möglich.
Hinter OO stecken wesentlich mehr Emotionen als hinter Winzigweich- Office. Dies kommt im - menschlich bedingt - teilweise konfusen Ansichts- und Hoffnungsaustausch auch hier deutlich zum Vorschein. Dem einen ist die Entwicklung völlig egal, ein anderer hängt mit Herzblut an "seinem" OO und fürchtet das Schlimmste. Ein weiterer hat sein gesamtes Informationsaustauschsystem von MS abgekoppelt und ist zu freien Systeme migriert; für den wäre es ein gewaltiges Ärgernis, wenn's mit OO nicht mehr wie gewohnt weitergeht.
Aus beiden Threads hier geht eindeutig hervor, das alles ziemlich aufgewühlt ist. Zu was soll da eine Einpferchung in Schubladen gut sein? Wer irgendwann die Nase beim Mitlesen voll hat, kann ganz einfach ausssteigen und andere Threads mitlesen; wer gern diskutiert und auch schräge Ansichten akzeptieren kann, bleibt eben. Durch die ganzen Austausche können evtl. sogar gewisse Ängste bei manchen Nutzern abgebaut werden.

Um ein wenig kleinere Abschnitte zu bekommen, wäre z.B. eine Trennung nach Datumsfunktionen oder Beitragsanzahl möglich; gemeint ist damit, daß nach jeder Woche bzw. nach 25 Beiträgen () ein neuer Abschnitt beginnt, der zwar noch <<OpenOffice wird LibreOffice>> heißt, aber mit einem Anhang {43} für KW 43 bzw. {I. ... IX.} versehen ist. Entweder bleibt das alles (untergliedert) im Zusammenhang, oder es wird jedesmal ein neuer Thread gestartet, der den Linkverweis auf den Vorgänger hat, außerdem wird dem Vorgänger im letzten Beitrag ein Link auf den Nachfolger mitgegeben. Ich hab keine Vorstellung, ob das mit dieser Forensoftware automatisch möglich wäre, aber für einen Moderator wäre es albern, wenn er sich manuell drum kümmern müßte.

Problematisch ist, wenn in einer Antwort mehrere Bereiche angesprochen werden; muß ich mich dann verbiegen und einschränken und ggfs. dem Antworter eine PN mit dem Hinweis auf (m)eine neue Reihe zuleiten, oder kann ich mit kleinem Hinweis auf ein wenig OT dennoch die Antwort geben?

Ich finde es mehr als bedenklich, wenn eine Beitragsreihe abgeschnitten wird, weil es einer Einzelperson einfach zu viel wird. Wäre es vielleicht sogar sinnvoll, hier mal eine generelle Abstimmung zum übergeordneten Thema zu starten? Dann könnten auch Teilnehmer abstimmen, denen eine persönliche Äußerung in diesen (oder anderen) Reihen suspekt wäre.

Wie oben schon angedeutet, die beiden Reihen spiegeln für mich enorme Emotionen wieder. Ich kann bestens damit leben wenn sie bleiben wie gehabt; irgendwann laufen die sich eh tot, aber man kann mit der internen Suchmaschine vielerlei finden. Btw, Drohgebärden erzeugen immer Unmut.

Schönen Abend noch

Constructus
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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von mumpel » Do, 28.10.2010 20:25

Constructus hat geschrieben:...Winzigweich- Office
Ich darf doch sehr bitten. Microsoft ist ein Eigenname und wird im Deutschen nicht übersetzt. Und außerdem hat Microsoft nichts mit "weich" zu tun. Microsoft ist eine Zusammensetzung aus zwei Begriffen, nämlich "Microcontroller" und "Software". Also nichts mit "Winzig" und "Weich". Immer diese "Beleidigungen"!

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von balu » Do, 28.10.2010 21:04

Hallo Leute,

hier ist ein eindeutiges Dilemma entstanden.
Einerseits Off-Topic (generelle Diskussion), und anderseits Off-Topic vom Off-Topic. Oder ist das Off-Topic vom Off-Topic wirklich so Off-Topic, und muss das dann wirklich stark reglementiert werden?

Kann ich Stephan verstehen?
Teilweise ja, Teilweise nein.

Kann ich die Beiträge der Autoren in diesem Thread hier verstehen?
Teilweise ja, Teilweise nein.

Teilweise haben die Beiträge einen zusammenhängenden Sinn, der sich mit LO befasst, und Teilweise nicht so ganz. Aber wie soll man einen geraden Schnitt machen, wenn der Eröffnungsbeitrag nicht zu 100 Prozent eindeutig ist?
Hier geht es nicht um ein eindeutiges Thema wie z.B. Kommunikationshürden in anonymen Foren, welches eine Sachlich klare Situationsbeschreibung hat, sondern nur um einen einzigen Satz mit einem externen Artikel-Link.
hylli hat geschrieben: Über folgenden interessanten Artikel bin ich soeben bei golem.de gestoßen:

http://www.golem.de/1009/78259.html
Und der Threaderöffner, hylli, hat auch selber keine Stellung dazu genommen, geschweige denn etwas besonderes dazu gesagt. Und der Threadtitel: OpenOffice wird LibreOffice, sagt auch nichts besonderes zu dem Satz von hylli. Also wie soll man da eine Linie in den Sand ziehen?

Ich habe bis jetzt alles mitgelesen, und hin und wieder auch mal zu dem ein oder anderen Punkt etwas gesagt. Und bis jetzt kann ich eigentlich nur sagen, das einige Beiträge -{auch wenn sie OT scheinen}- auf gewisse Art und Weise Ängste, Sorgen und Befürchtungen wiederspiegeln die mit allen Open-Offices zu tun haben. Das dabei ein Graues Licht entsteht; Eröffnungsthema? = Sonne, Halb-OT = Nacht, bleibt nicht aus und man muss damit leben.

Ich weiß, Stephan, das Du das prinzipiell etwas anders siehst, aber in einem "OT-Bereich" gibt es eigentlich keine klaren Grenzen. Es sei denn, wenn z.B. hier in diesem Thread auf ein mal groß über unsere Regierung debatiert werden würde, denn das wäre absolut Mega-OT und fehlplaziert. Klar achtest Du als Moderator auf die Einhaltung gewisser Regeln. Aber wenn Du den "OT-Bereich" reglementieren willst, so find nicht nur ich das nicht ganz so gut. Denn dazu ist doch der "OT-Bereich" da, oder etwa nicht?

Meine Empfehlung an dich, lass es so wie es ist ruhig weiter laufen. Eines Tages beruhigt sich das ganze hier wieder. Das kommt auch dir zu gute. Denn dann musst Du dich nicht so ärgern und aufregen, und kannst das ganze gelassener betrachten :wink:


Gruß
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wehr rächtschraipfähler findet khan si behalden :D

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Re: OpenOffice wird LibreOffice

Beitrag von hylli » Do, 28.10.2010 21:41

Meine Stellungnahme:
1. Die Überschrift stammt direkt aus dem Artikel von golem.de
2. Mein Eingangspost sollte mehr informativ sein, ich fand's einfach eine Erwähnung hier wert.

Ich selbst habe den ganzen Thread auch mit sehr viel Interesse gelesen, bin aber auch etwas von den Ängsten mancher Leute etwas überrascht. Ich lasse das alles in aller Ruhe mal auf mich zukommen und werde wohl immer verschiedene Derivate testen.
Ich weiß, Stephan, das Du das prinzipiell etwas anders siehst, aber in einem "OT-Bereich" gibt es eigentlich keine klaren Grenzen. Es sei denn, wenn z.B. hier in diesem Thread auf ein mal groß über unsere Regierung debatiert werden würde, denn das wäre absolut Mega-OT und fehlplaziert. Klar achtest Du als Moderator auf die Einhaltung gewisser Regeln. Aber wenn Du den "OT-Bereich" reglementieren willst, so find nicht nur ich das nicht ganz so gut. Denn dazu ist doch der "OT-Bereich" da, oder etwa nicht?

Meine Empfehlung an dich, lass es so wie es ist ruhig weiter laufen. Eines Tages beruhigt sich das ganze hier wieder. Das kommt auch dir zu gute. Denn dann musst Du dich nicht so ärgern und aufregen, und kannst das ganze gelassener betrachten
Da kann ich nur sagen: FullAck! Dem kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen.

So lange es nicht aus dem Ruder läuft mit Beleidigungen usw. was eben nicht gerne in einem Forum gesehen wird, lass es doch einfach weiterlaufen. Beruhigt sich schon irgendwann wieder, wenn die Zukunft der diversen Derivate klar abgesteckt ist.

Achja, wenn's in der Kategorie "Spezielle OOO-Versionen/Betriebssysteme", eine eigene Rubrik "OOo-Derivate" geben würde, dann hätte ich es wohl dort gepostet.

Hylli :)
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