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alle Dateien und Verzeichnisse aus ods- Datei weg

Verfasst: Do, 18.11.2010 11:36
von hans g
Hallo,
ich habe in einem Verzeichnis 12 ods- Dateien gespeichert (liegen auf einem USB- Stift) und konnte diese von jetzt auf gleich nicht mehr öffnen. OOo bot mir immer Optionen an, als welchen Dokumententyp ich die Dateien öffnen könnte. Ging alles nicht.
Zu sagen wäre noch, dass 3 der ods- Container 1,5 KiB enthalten und der Rest 0 B. (laut Dateibrowser)
Habe mich also hier im Forum umgesehen und folgendes versucht:
1. ods in zip, dann entpackt, Ergebnis: kein Inhalt
2. probe.ods mit etwas inhalt erstellt, gezipt, entpackt, Datei style.xml kopiert und in defekte ods- Datei eingefügt. Dann diese Datei versucht mit OOo calc zu öffnen, mir wurde eine Reparaturoption angeboten und schliesslich gesagt: "Die Datei '$(ARG1)' konnte nicht repariert werden und kann deshalb nicht geöffnet werden."
Dass die ods´s verloren sind, ist klar oder gibt´s vielleicht doch noch eine Möglichkeit sie wieder zu reparieren?
Mich interessiert, wie der Inhalt bei gleich 12 Containern verschwinden konnte.
Vielleicht kann mir jemand helfen.
OS: ARCHLinux
OOo: 3.2

Re: alle Dateien und Verzeichnisse aus ods- Datei weg

Verfasst: Do, 18.11.2010 11:47
von Thomas Mc Kie
Mich interessiert, wie der Inhalt bei gleich 12 Containern verschwinden konnte.
1) Stick abgezogen, während auf diesem noch Dateien geöffnet waren oder sogar Schreibvorgänge stattfanden?
2) Stick gibt langsam den Geist auf?

gibt bestimmt noch andere Möglichkeiten

Grüße

Thomas

Re: alle Dateien und Verzeichnisse aus ods- Datei weg

Verfasst: Fr, 19.11.2010 20:38
von taraxacum
Ich denke auch, dass es keine Möglichkeit gibt.

mit einem CHKDSK bzw. dem Linuxpendant FSHK (richtig geschrieben?) kann man vielleicht Teile wiederherstellen und dann mit einem Editor bearbeiten.

Re: alle Dateien und Verzeichnisse aus ods- Datei weg

Verfasst: Mo, 22.11.2010 11:08
von hans g
Hallo,
danke, wenn auch von mir verspätet, für die Antworten. Die Variante, Stift nicht ordnungsgemäss geumountet, scheint in meinem Fall die wahrscheinlichste.
Was mich interessierte, ist, weshalb es allerdings alle 12 ods- Container betrifft und nicht nur den einen geöffneten. Die anderen 11 hatte ich zu dem Zeitpunkt gar nicht geöffnet.
Das Linux- Tool zum Reparieren von FS´s nennt sich fsck und der Konsolenaufruf zum checken und reparieren von FAT32 lautet dann "fsck.vfat /dev/sdXX". Ist eine Möglichkeit, die ich noch mal ausprobieren werde. Mal sehen. Danke.
Bis dann, Hans G.