"E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutzen?

Das Textverarbeitungsprogramm

Moderator: Moderatoren

Stephan
********
Beiträge: 11065
Registriert: Mi, 30.06.2004 19:36
Wohnort: nahe Berlin

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutzen?

Beitrag von Stephan » Di, 26.10.2010 08:54

Ich bin aber nicht davon sehr überzeugt, dass eine Menge, auf eine Stimmensammlung für Add-on für OpenOffice, aufmerksam wird. Die meisten werden auch gar nicht erst nach dem Add-on für OpenOffice suchen, wenn Sie die offizielle Angabe sehen, dass es für Office Word ist. Um überhaupt erfolg zu haben, müsste bei der Suche nach dem Add-on für OpenOffice, gleich oben ein Eintrag, zur Stimmensammlung erscheinen. Und selbst dann ist noch nicht gesagt, dass der Sucher seine Stimme gibt, weil ihm ja bewusst wird, dass es eine Aktion ist und kein Link zum Downloaden von das, nach dem er gesucht hat. Und Vorallendingen wie will man die Stimmen nachweisen? Es wird wohl kaum einer seine Anschrift angeben.
Ich verstehe leider nicht auf was sich das bezieht. Irgendeine Stimmensammlung habe ich nicht vorgeschlagen und eine Notwendigkeit Stimmen nachzuweisen sehe ich ebenfalls nicht.
Ich hatte vorgeschlagen, wegen entsprechend positiver Erfahrungen aus der Vergangenheit, das sich jeder Nutzer, der das möchte an die Post wenden sollte. Viele werden das auch ohnehin ohne meinen Ratschlag tun und Dich wollte ich dazu ermutigen indem ich verdeutliche das das Ganze nach allgemeiner Erfahrung zum Erfolg führen kann.
Vielleicht wenn überhaupt wäre ein Briefmuster die Lösung,
Erfahrungsgemäß eher nicht, da genau das den Verdacht erregt das sich hier das OOo-Projekt aus Eigeninteresse einmischt.
Ich glaube da allerdings nicht an erfolg.
Ich eigentlich schon, weil es diesbezüglich postive Erfahrungen aus der Vergangenheit gibt, ich nannte die DATEV als Beispiel.
Eher würde ich für einen Vorschlag, das Office Word Add-on neu zu compilieren für die OpenOffice Add-on Umgebung, stimmen. Das Server-Connection verfahren bleibt ja dasselbe.
Ich verstehe hier das "Eher" nicht. Einerseits gehts doch zunächst um die Anfrage an die Post, um dort in Summe aller Nutzeranfragen deutlich zu machen das Bedarf besteht, und anderseits gehts um die rein technische Frage der Umsetzung. Letzteres kann erst dann sinnvoll beurteilt werden wenn es konkret getan wird, denn ob ein Neukompillieren der technisch beste Weg wäre ggf. ob es überhaupt im Konkreten möglich ist, kann ich unmöglich vom 'grünen Tisch' entscheiden.
Allgemein wäre ein Neukompillieren dann automatisch ein denkbarer WEg wenn es nur um Windows ginge, da jedoch Addons für OOo sinnvollerweise für alle Betriebssysteme laufen sollten, unter denen OOo läuft wäre ein einfaches Neukompillieren beispielsweise dann nicht möglich wenn das jetzige AddOn in inh VB oder VB.Net geschrieben wäre, was ich aber momentan nicht weiß.



Gruß
Stephan

Home-Büro

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutzen?

Beitrag von Home-Büro » Di, 26.10.2010 13:27

Scheinen zwar eh alle Dickköpfig zu sein aber ich sage es trotzdem noch mal, die Deutsche Post AG ist ebenfalls ein dickköpfiger Laden. Möglicherweise wollen sie die Anzahl der OpenOffice nutzer mit Interesere an dem Add-on, gar nicht sehen, weil sie einfach schon vorurteilig sich sagen, das sind so wenige - im gegensatz zu denen die Office Word nutzen.

Fakt ist das es das Add-on nach wie vor für OpenOffcie nicht gibt, also muss ich E-Postbrief nutzen. Nächste Bürgerkrieg sei Willkommen - noobs

demcharly

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von demcharly » Do, 03.02.2011 19:25

Ich möchte mich mal in die Diskussion einmischen, zwar spät, aber vielleicht hilfreich.
Open Office hat im Moment schon eine große Reichweite ( kennt jemand die Menge, die in Benutzung ist? ) bei Privatanwendern, was auch für die DP AG wichtig sein sollte. Daher ist es sicher auch erstrebenswert. zukünftig ein OOo Plug In, Add On oder was auch immer, für Open Office zu entwickeln.

Die Frage ist ja, wer soll das machen...
Auf der einen Seite ist sicher auch Interesse der DP AG vorhanden und auf der anderen Seite sind viele Nutzer von OOo...
Ich kann nicht abschätzen, was die Entwicklung eines Add-On kosten würde, aber vielleicht erklären sich der eine oder andere Entwickler von OOo dazu bereit einzusteigen. Sobald das der Fall ist, wird die DP AG angeschrieben und ein konkreter Vorschlag unterbreitet. Die DP AG muss ja einverstanden sein, denn es ist ja auch ein Zugang zur Portokasse und unter Umständen eine Prozedur für eine Gutschrift, bei Fehldruck etc. nötig.

Mein Vorschlag ist, ich schreibe nun das deutsche Team von OOo an und wenn dort Interesse und Bereitwilligkeit besteht, bitte ich auch gerne das OOo Marketing Team um Unterstützung.

Mal sehen, ob es funktioniert...

Pega_de
Beiträge: 3
Registriert: Di, 01.03.2011 21:27

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Pega_de » Di, 01.03.2011 21:32

ich habe auch mal eine email an die Deutsche Post geschrieben von wegen Unterstützung, und das doch schon viele Anwender nur noch OO nutzen.

Heute kam als Antwort von der Deutschen Post per email:

"Internetmarke, Ticketnummer: BR00860681 .


Sehr geehrter Internetmarke Kunde,
gerne beantworten wir Ihre Anfrage.


Von unserer Seite aus, ist es nicht geplant. Aber wir geben die Schnittstelle an interessierte Programmierer. So könnte z.B. auch Libre Office oder Open Office (Oracle) bei uns anfragen und ein AddIn für den Writer programmieren. Sie können das ja bei Ihrem Anbieter anbringen und ihn bitten, dahingehend auf uns zuzukommen.


Mit freundlichen Grüßen

-- Ihr Kundenservice BRIEF Deutsche Post AG Kundenservice BRIEF 53247 Bonn Deutschland Telefon 0180 5 5555 (14 ct je angef. 60 Sek. aus den dt. Festnetzen; max. 42 ct je angef. 60 Sek. aus den deutschen Mobilfunknetzen) Telefax 0180 2 5555 (6 ct je Verbindung aus den dt. Festnetzen; max. 42 ct je angef. 60 Sek. aus den deutschen Mobilfunknetzen) internetmarke@deutschepost.de www.deutschepost.de/internetmarke"


die DP würde also alle Schnittstellen zur Verfügung stellen damit ein Add In Programmiert werden könnte, selbst machen die es jedoch nicht. Es müßte jemand vom OO Team übernehmen.

Vlt hat ja einer Lust dazu?

Kuba

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Kuba » Di, 19.04.2011 17:22

Guten Tag,

mein lieber Mann, alles was ich wissen wollte war lediglich, ob es tatsächlich jemand geschafft hat, das MS-Office-Plugin zum Briefmarken drucken, für Open Office umzustricken. Was ich mir dafür jetzt mal wieder an schwachsinnigen Phrasen durchlesen musste bestätigt meinen Verdacht, in einem Forum nicht auf die Antwort stoßen zu können, die ich mir erhofft hatte. Zur Information an Diejenigen, die immer noch nach einer Möglichkeit suchen, unter Open Office bzw. Linux Briefmarken zu drucken, die Deutsche Post AG ist nicht bereit, Plugins für Open Office oder Software für offene Betriebssysteme zur Verfügung zu stellen, da die Nachfrage zu gering und die Kosten zu hoch sind.

MfG

Kuba

Benutzeravatar
Constructus
*******
Beiträge: 1611
Registriert: Mo, 21.01.2008 18:08
Wohnort: 20 Jahre Brilon - 40 Jahre Essen- Steele

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Constructus » Di, 19.04.2011 20:08

Kuba hat geschrieben: mein lieber Mann, alles was ich wissen wollte war lediglich, ob es tatsächlich jemand geschafft hat, das MS-Office-Plugin zum Briefmarken drucken, für Open Office umzustricken. Was ich mir dafür jetzt mal wieder an schwachsinnigen Phrasen durchlesen musste bestätigt meinen Verdacht, in einem Forum nicht auf die Antwort stoßen zu können, die ich mir erhofft hatte. Zur Information an Diejenigen, die immer noch nach einer Möglichkeit suchen, unter Open Office bzw. Linux Briefmarken zu drucken, die Deutsche Post AG ist nicht bereit, Plugins für Open Office oder Software für offene Betriebssysteme zur Verfügung zu stellen, da die Nachfrage zu gering und die Kosten zu hoch sind.
Na, Kuba,

Dein Post ist aber auch nicht die "feine englische Art".... Die Verunglimpfung eines Forums als Zusammentreff "normaler" Anwender zeugt von Unwissen...
Daß die Nachfrage nach freien Programmen angeblich zu klein ist, liegt aber auch an den Nutzern. Und an der Mißachtung von EU- Richtlinien durch den unfreien Konzern.

Dies:http://www.pro-linux.de/news/1/16956/gr ... -zahn.html wäre eine Möglichkeit, Druck zu machen. Denn wenn die Post- Software auf freier Basis liefe, könnten alle, auch die MS- Fetischisten, diese nutzen. Etwas Vergleichbares ist wohl die Software der Finanzämter "diebische Elster", die wohl immer noch nicht auf freier Basis läuft. Die Arroganz deutscher Behörden ist symptomatisch. Wie gesagt, läuft freie Software auch mit Programmen, die auf MS- Systemen einsetzbar sind, umgekehrt nicht.

Mache doch eine Bürgereingabe und/ oder starte eine EU-Musterklage vor dem europäischen Gerichtshof...

Nette Grüße

Constructus
EDV ist wunderbar - o Wunder, wenn sie funktioniert! {°L*}

Freie Offices auf div. Linuxen + 3 VBoxen mit WIN2K
|| LibO + AOO, auf Linux und WIN2K; portable OO & Co. auf WIN
Genaue Typisierung unmöglich, alles ist "im Fluß"

Thomas Mc Kie
******
Beiträge: 891
Registriert: Mo, 12.04.2010 00:37

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Thomas Mc Kie » Di, 19.04.2011 23:24

Constructus, das ist doch sicher die Art von "Schwachsinn" die gemeint wurde. :roll: Perlen vor die Säue...

Grüße

Thomas

Benutzeravatar
Constructus
*******
Beiträge: 1611
Registriert: Mo, 21.01.2008 18:08
Wohnort: 20 Jahre Brilon - 40 Jahre Essen- Steele

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Constructus » Mi, 20.04.2011 01:12

Thomas Mc Kie hat geschrieben:Constructus, das ist doch sicher die Art von "Schwachsinn" die gemeint wurde. :roll: Perlen vor die Säue...
Hallo Thomas,

Deine Antwort läßt einige Interpretationen zu... meinst Du jetzt die Nachricht auf Pro-Linux mit dem farblichen politischen Hintergrund, meinen Post an Kuba, oder meine Meinungsäußerung in die Richtung "Druck machen"? So selten dämliche Antworten von der T-Com & Konsorten habe ich früher auch bereits erhalten; man denkt dort garnicht daran, sich um Belange nicht- propritärer DV- Anwender zu kümmern.

Den Aufstand, der ein Umdenken gewisser Kreise bewirken könnte, können wir von hier aus nicht anzetteln...

Mit ??

Constructus
EDV ist wunderbar - o Wunder, wenn sie funktioniert! {°L*}

Freie Offices auf div. Linuxen + 3 VBoxen mit WIN2K
|| LibO + AOO, auf Linux und WIN2K; portable OO & Co. auf WIN
Genaue Typisierung unmöglich, alles ist "im Fluß"

Stephan
********
Beiträge: 11065
Registriert: Mi, 30.06.2004 19:36
Wohnort: nahe Berlin

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Stephan » Mi, 20.04.2011 08:34

So selten dämliche Antworten von der T-Com & Konsorten habe ich früher auch bereits erhalten
Und was sollte an Antworten eines Unternehmens dämlich sein, die Inhaltlich völlig korrekt sind? ZUmindest die Antworten die hier im Thread stehen sind es ja ganz offensichtlich, so der Hinweis das man bereit wäre andere mit Informationen zur Schnittstelle zu beliefern welche zur Programmierung gebraucht würden.
man denkt dort garnicht daran, sich um Belange nicht- propritärer DV- Anwender zu kümmern.
Und das ist allein die dortige Entscheidung und es ist völlig in Ordnung das in einer freien marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft Unternehmen sich um ihre Belange kümmern.
Den Aufstand, der ein Umdenken gewisser Kreise bewirken könnte, können wir von hier aus nicht anzetteln...
Und vor allem wollen diesen 'Aufstand' höchstens ein paar weltfremde Ideologen ... ich jedenfalls will keine Gesellschaft wo der Staat vorschreibt welche Software benutzt werden soll oder muß oder wo der Staat vorschreibt was für Unternehmen richtig ist.

Auch freie Software hat sich der Aufgabe zu stellen sich im Wettbewerb durchzusetzen und nicht dadurch das der Staat freie Software befiehlt und ich bin sicher das freie Software auch die Kraft hat sich im Wettbewerb durchzusetzen.



Gruß
Strephan

Benutzeravatar
Constructus
*******
Beiträge: 1611
Registriert: Mo, 21.01.2008 18:08
Wohnort: 20 Jahre Brilon - 40 Jahre Essen- Steele

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Constructus » Mi, 20.04.2011 20:40

von Stephan » Heute 07:34
So selten dämliche Antworten von der T-Com & Konsorten habe ich früher auch bereits erhalten
Und was sollte an Antworten eines Unternehmens dämlich sein, die Inhaltlich völlig korrekt sind? ZUmindest die Antworten die hier im Thread stehen sind es ja ganz offensichtlich, so der Hinweis das man bereit wäre andere mit Informationen zur Schnittstelle zu beliefern welche zur Programmierung gebraucht würden.
Was soll denn der Unsinn, 2 x im Grunde das gleiche herstellen/ programmieren zu müssen? Auf ODF- Codebasis programmiert und per OO- Werkzeug als Ein- und Ausgabemedium zu arbeiten, ließe fast allen Kunden problemlos die Möglichkeit offen, Stampit zu nutzen. So aber müssen die "nicht- WIN"- Kunden alles mögliche versuchen, eine Lösung zu finden, sonst sind sie von der 'segensreichen' Nutzung von Stampit ausgeschlossen.
Früher bei mir ging es darum, daß ich wissen wollte, wie der Router unter Linux in Betrieb zu nehmen sei- dumme Antworten in dem Sinn, für Linux liefern wir keinen Support, sowohl telefonisch als auch schriftlich. Leider müßte der Staat manchmal einem noch- Staats- Monopolisten auf die Sprünge helfen, was er aus begreiflichen Gründen nicht tut.
man denkt dort garnicht daran, sich um Belange nicht- propritärer DV- Anwender zu kümmern.
Und das ist allein die dortige Entscheidung und es ist völlig in Ordnung das in einer freien marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft Unternehmen sich um ihre Belange kümmern.
O, die Belange der Post sind, propritäre Software vorzuschreiben und nicht, ihr Produkt an die Kunden zu bringen? Noch einmal: würde die Software auf freien Systemen programmiert, gäbe es für kaum einen Nutzer Probleme; so, wie das ex- Staatsunternehmen das macht, ist man gezwungen, MS einzusetzen. Tut mir leid, das ist nicht in Ordnung.
Den Aufstand, der ein Umdenken gewisser Kreise bewirken könnte, können wir von hier aus nicht anzetteln...
Und vor allem wollen diesen 'Aufstand' höchstens ein paar weltfremde Ideologen ... ich jedenfalls will keine Gesellschaft wo der Staat vorschreibt welche Software benutzt werden soll oder muß oder wo der Staat vorschreibt was für Unternehmen richtig ist.
"Weltfremde Ideologen" hört sich gut an... Der Staat soll ja nicht die Software oder deren Typ vorschreiben, sondern Barrierefreiheit sichern. Und das wird versäumt.
Auch freie Software hat sich der Aufgabe zu stellen sich im Wettbewerb durchzusetzen und nicht dadurch das der Staat freie Software befiehlt und ich bin sicher das freie Software auch die Kraft hat sich im Wettbewerb durchzusetzen.
Wie soll sich freie Software durchsetzen, wenn die Firmen, die Macht, Kapital, politischen Einfluß besitzen, ihre eigenen Gesetze machen bzw. die in ihrem Sinne ausarbeiten lassen? Schon klar, daß die Diskussion in eine Sackgasse führt...
Ich reagiere nur unwirsch auf einseitige Lobbypolitik.

Gruß

Constructus
EDV ist wunderbar - o Wunder, wenn sie funktioniert! {°L*}

Freie Offices auf div. Linuxen + 3 VBoxen mit WIN2K
|| LibO + AOO, auf Linux und WIN2K; portable OO & Co. auf WIN
Genaue Typisierung unmöglich, alles ist "im Fluß"

Thomas Mc Kie
******
Beiträge: 891
Registriert: Mo, 12.04.2010 00:37

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Thomas Mc Kie » Fr, 22.04.2011 17:02

Nein, ich meinte dein Post an Kuba. Außerdem wollte ich auch gleich drauf hinweisen, dass deine Antwort beim Fragesteller sicher in Ungnade fallen wird. Daher auch die Perlen...

Grüße

Thomas

Benutzeravatar
Constructus
*******
Beiträge: 1611
Registriert: Mo, 21.01.2008 18:08
Wohnort: 20 Jahre Brilon - 40 Jahre Essen- Steele

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Constructus » Fr, 22.04.2011 19:21

Thomas Mc Kie hat geschrieben:Nein, ich meinte dein Post an Kuba. Außerdem wollte ich auch gleich drauf hinweisen, dass deine Antwort beim Fragesteller sicher in Ungnade fallen wird. Daher auch die Perlen...
N' Abend Thomas,

ich hatte vorher aber auch nicht gesehen, daß Fidel Castro mit an Bord war... Beleidigend war mein Post ja hoffentlich nicht. Nur reizte mich der etwas rüde Ton zur Antwort. Ich hab hier im Forum ja schon ganz andere Antworten gesehen... :shock:

Im Moment brauche ich den Briefmarkenstempler noch nicht, weil selbst hier im Bergland der fahrende Postbote noch Briefmarken verkauft; demnächst wird die Zentralfiliale für die ganze Gegend hier schließen, und dann kann man sehen, wo man seine Marken bekommt. Selbst drucken wäre da eine Möglichkeit; sinnvoll ist das aber auch erst bei größerer Stückzahl. Ja oder eben per DV frankieren und versenden. :(

Ein paar schöne Tage

Constructus
EDV ist wunderbar - o Wunder, wenn sie funktioniert! {°L*}

Freie Offices auf div. Linuxen + 3 VBoxen mit WIN2K
|| LibO + AOO, auf Linux und WIN2K; portable OO & Co. auf WIN
Genaue Typisierung unmöglich, alles ist "im Fluß"

kalter_adler

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von kalter_adler » Mo, 27.06.2011 12:16

Pega_de hat geschrieben:ich habe auch mal eine email an die Deutsche Post geschrieben von wegen Unterstützung, und das doch schon viele Anwender nur noch OO nutzen.

Heute kam als Antwort von der Deutschen Post per email:

"Internetmarke, Ticketnummer: BR00860681 .


Sehr geehrter Internetmarke Kunde,
gerne beantworten wir Ihre Anfrage.


Von unserer Seite aus, ist es nicht geplant. Aber wir geben die Schnittstelle an interessierte Programmierer. So könnte z.B. auch Libre Office oder Open Office (Oracle) bei uns anfragen und ein AddIn für den Writer programmieren. Sie können das ja bei Ihrem Anbieter anbringen und ihn bitten, dahingehend auf uns zuzukommen.


Mit freundlichen Grüßen

-- Ihr Kundenservice BRIEF Deutsche Post AG Kundenservice BRIEF 53247 Bonn Deutschland Telefon 0180 5 5555 (14 ct je angef. 60 Sek. aus den dt. Festnetzen; max. 42 ct je angef. 60 Sek. aus den deutschen Mobilfunknetzen) Telefax 0180 2 5555 (6 ct je Verbindung aus den dt. Festnetzen; max. 42 ct je angef. 60 Sek. aus den deutschen Mobilfunknetzen) internetmarke@deutschepost.de http://www.deutschepost.de/internetmarke"


die DP würde also alle Schnittstellen zur Verfügung stellen damit ein Add In Programmiert werden könnte, selbst machen die es jedoch nicht. Es müßte jemand vom OO Team übernehmen.

Vlt hat ja einer Lust dazu?
Dass die Post eine Schnittstelle für E-Porto definiert hat, übertrifft ja die kühnsten Erwartungen (z. B. diese, dass die Sicherheit des Systems durch proprietäre, undurchschaubare Abläufe, "security by obscurity" sichergestellt ist). Da es offenbar bis jetzt nur die eine Implementierung der Schnittstelle für Winword gibt, hat die Definition sicher noch einige Ecken und Kanten, die herauszufinden und auszubügeln ist ein lohnendes Unterfangen. Günstig wäre eine Integration ins OO Projekt, damit dem Add-On nicht das gleiche kurze Leben beschieden ist wie dem vormaligen Stampit-Add-On, dass sehr speziell auf eine bestimmte StarOffice Version abgestimmt war und entsprechend schnell in der Versenkung verschwand.

Stephan
********
Beiträge: 11065
Registriert: Mi, 30.06.2004 19:36
Wohnort: nahe Berlin

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Stephan » Mo, 27.06.2011 12:39

Dass die Post eine Schnittstelle für E-Porto definiert hat, übertrifft ja die kühnsten Erwartungen (z. B. diese, dass die Sicherheit des Systems durch proprietäre, undurchschaubare Abläufe, "security by obscurity" sichergestellt ist).
?
Da es offenbar bis jetzt nur die eine Implementierung der Schnittstelle für Winword gibt, hat die Definition sicher noch einige Ecken und Kanten, die herauszufinden und auszubügeln ist ein lohnendes Unterfangen.
Was bitte sagt eine Implementierung über den Stand eine Defintition? NICHTS!
Günstig wäre eine Integration ins OO Projekt
Bloß nicht denn dort hat sowas nichts zu suchen, denn das OOo-Projekt ist keine kostenlose Programmierfabrik für Post & Co.



Gruß
Stephan

Gast

Re: "E-Porto Add-In" der Deutsche Post AG in OpenOffice nutz

Beitrag von Gast » Do, 25.08.2011 13:24

Hallo.

Offenbar nutzt die Post einen WSDL/SOAP Webservice um mit dem Plugin zu kommunizieren.
Habe hier: http://forum.ubuntuusers.de/topic/inter ... soap-wsdl/ einen Thread eröffnet zum ansteuern mit Perl.

Vielleicht hat ja jemand aus dem OOo Forum noch eine Idee das gangbar zu machen...


Gruß,
Andreas

Gesperrt